Jüdischer Friedhof Essingen

"Im Auftrag des Landesamtes für Denkmalpflege in Mainz und in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Landau konnte Dr. Frowald Gil Hüttenmeister zwischen 1992–97 den größten jüdischen Friedhof in Rheinland-Pfalz, den Verbandsfriedhof in Essingen dokumentieren, der sich in zwei Teile gliedert: Essingen (Alter Friedhof), Essingen (Neuer Friedhof). Eine Kopie der (vom Zentralarchiv zu acht Bänden gebundenen) 1997 fertiggestellten Dokumentation befindet sich im Zentralarchiv. Für den Alten Friedhof hat Herrn Hüttenmeister eine angereicherte Grunddokumentation erarbeitet. Zu den reinen Daten kommt grundsätzlich die Transkription der hebräischen Inschriften hinzu, die gelegentlich übersetzt werden. Für den Neuen Friedhof liegt lediglich eine Belegungsliste mit den Namen und Lebensdaten vor (Bd. 1, S. 30-36). Das alphabetische Register bezieht sich auf beide Friedhofsteile. (..)

Ein Exemplar der drei vom Herrn Hüttenmeister gezeichneten großformatigen Belegungspläne liegt bei ihm selbst, die anderen Exemplare befinden sich beim Landesamt für Denkmalpflege in Mainz und bei der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Landau."

LIteratur
Frowald G. Hüttenmeister: Jüdischer Friedhof Essingen. In: „Ein edler Stein sei sein Baldachin...“, Jüdische Friedhöfe in Rheinland-Pfalz, hrsg. v. Landesamt für Denkmalpflege, (Katalog zur Ausstellung) Mainz 1996, S. 155 – 161.
Enthält: Geschichte, Fotos, Lageplan: Essingen (Alter Friedhof).


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Alle Bilder dieser Seite stammen vom neueren Teil des Friedhofs

(Text oben aus: http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/aj/FRIEDHOF/PFALZ/PROJEKTE/p-rlp.htm
Bilder: Stefan Meißner)

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